Wie man sich bettet …

Die Behandlung dieser Erkrankung gehört aufgrund ihres Risikos und ihrer Verbreitung zu unseren absoluten Schwerpunkten. Unsere Mitgliedschaft in der Österreichischen Gesellschaft für Parodontologie erlaubt es uns, mit unseren Behandlungskonzepten immer am neuesten Stand zu sein: je nach Ausprägung der Erkrankung wird die Entscheidung zur Art der Behandlung getroffen. Das geht von intensiver Reinigung aller Zahnfleischtaschen bis zur allgemeinen Munddesinfektion, bzw. eventuellem Einsatz von sanfter Lasertherapie, Medikamenten oder chirurgischen Eingriffen.

Sehr wichtig ist uns außerdem eine ganzheitliche Begleitung der Behandlung im Sinne von Unterstützung durch Mikronährstoffe, Vitamine und Spurenelemente, Einsatz von Homöopathie und Beachtung der Darmfunktion!

Kann unsere zahnärztliche Mundhygiene Herzinfarkt oder Schlaganfall verhindern?

Wenn alle Zähne an Parodontitis erkrankt sind, entspricht das einer relativ großen Wundfläche von ca. Handtellergröße! Wenn keine Therapie erfolgt, kommt es zur chronischen Verschleppung von Keimen über die Blutbahn. Das kann einerseits direkt die Gefäße schädigen (Arteriosklerose) andererseits erhöht sich das Risiko, an Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erkranken stärker als bei bekannten Risikofaktoren, wie Rauchen! Außerdem erhöht sich die Gefahr für Schwangere, ihr Baby untergewichtig und zu früh zur Welt zu bringen. Auch Diabetiker profitieren von einer Parodontitisbehandlung, da ihr Insulinbedarf sinkt und der Zuckerhaushalt besser eingestellt werden kann.

Wie kann ich die Gefahr erkennen?

Die ersten Anzeichen für Parodontitis sind Rötung und Anschwellen des Zahnfleisches, sowie Bluten beim Zähneputzen oder Essen (Biss in den Apfel zum Beispiel)
Die Zähne erscheinen oft länger und lockern sich langsam. Außerdem kann Parodontitis schlechten Geschmack und Mundgeruch zur Folge haben